Als   die   ersten   CDs   auf   den   Markt kamen,       meinte       der       Dirigent Herbert    von    Karajan    gegenüber der    Frau    des    Chefs    von    Sony, dass    das    neue    Speichermedium nichts      wert      sei,      wenn      nicht Beethovens   9.   Symphonie   darauf passe.    Die    Frau    berichtete    dies ihrem   Mann,   der   verlangte,   dass die    maximale    Länge    der    neuen CD       entsprechend       vergrößert werde.    Daraum    haben    CDs    bis heute      eine      Spielzeit      von      74 Minuten.
Herzlich Willkommen   ...auf der Seite der Opern- und Konzertfreunde Furth im Wald e.V (Oberpfalz) . Hier   können   Sie   Kultur   vom   Feinsten   erleben,   obwohl   diese   Region   etwas   abgelegen   ist   und   Touristen überrascht sind, dass es so etwas Wunderbares hier gibt! Seit   1995   bietet   dieser   Verein   qualitätsvolle   Aufführungen   von   Liederabenden,   Konzerten,   Opern   und Operngalas   aber   auch   literarische   Darbietungen.   Wir   sehen   unsere   Aufgabe   darin,   diese   Region   mit erstklassigen Künstlern zu beglücken, aber auch um junge Talente zu fördern. Besonders   liegt   uns   am   Herzen,   die   Nachbarschaft   zu   Tschechien   nach   60   Jahren   „Funkstille“   zu beleben   und   zu   pflegen.   Dazu   veranstaltet   der   Verein   der   Opern   -   und   Konzertfreunde   auch   Fahrten   zu wunderbaren Opern- und Konzertaufführungen z.B. in Pilsen oder Prag. Der   Verein   wurde   nur   von   wenigen   Leuten   gegründet,   die   dieses   kulturelle   Angebot   in   dieser   Gegend vermissten.    Nach    München,    Nürnberg    oder    Regensburg    zu    kommen,    bedarf    es    schon    einiger Anstrengung.   Warum   sollte   es   solche   künstlerischen   Darbietungen   nicht   auch   hier,   an   der   Grenze   zu Tschechien     geben?     Sie     nahmen     Kontakt     mit     Künstlern     aus     Tschechien     auf,     verabredeten Veranstaltungen   und   konnten   mit   riesiger   Kraftanstrengung   sogar   Opern   auf   dem   Marktplatz   in   Furth   im Wald   auf   die   Beine   stellen!   Durch   wunderbare   Künstler,   allerbeste   Technik   von   Gesang   und   Orchester und   anschließend   besten   Kritiken   in   der   Presse   östlich   und   westlich   der   Grenze,   waren   diese   Ereignisse einfach berauschend! Bisher    wurde    der    Verein    von    keiner    öffentlichen    Stelle    bezuschusst    und    die    inzwischen    fast    100 Mitglieder    werden    bei    der    Vorbereitung    der    Veranstaltungen    sehr    gefordert.    Das    geht    von    der Bestuhlung und Dekoration des Saales bis zur Unterbringung der Künstler in den eigenen Wohnungen. Umso   größer   ist   aber      natürlich   der   Stolz   über   das   bisher   Erreichte.   Es   hat   sich   ein   sehr   persönliches Verhältnis    zwischen    dem        Publikum    in    Furth    im    Wald    und    den    Künstlern    entwickelt.    Neue Freundschaften   sind   entstanden   und   viele   Further   bemühen   sich   die   tschechische   Sprache   zu   erlernen, um dieses freundschaftliche Verhältnis mit den Künstlern noch mehr zu vertiefen. Frau   Jaroslava   Seidlmayer      ist   eine   der   treibenden   Kräfte,   die   unerschütterliches   Leistungsvermögen und   grenzenlose   Kreativität   bewiesen   hat.   Sie   ist   immer   noch   voller   Ideen   und   würde   diese   auch   gerne verwirklichen.    Nach    nunmehr    zwanzig    Jahren    intensiver    Vorbereitung    von        Jahresprogrammen, Organisation   von   Fahrten   und   Verpflegung   der   Mitreisenden   wäre   es   schön,   wenn   sich   mehr   tatkräftige Menschen unserem Anliegen anschließen würden. Wir   wollen   die   Kultur   pflegen   und   sie   unseren   Nachkommen   übergeben.   Es   wäre   doch   schade,   wenn mangels Mitgliedern diese Absicht eines Tages wegen Erschöpfung aufgegeben werden müsste! Schauen   Sie   sich   an,   was   der   Verein   der   Opern-   und   Konzertfreunde   bereits   auf   die   Beine   gestellt   hat. Besuchen   Sie   unsere   Veranstaltungen   und   bringen   Sie   auch   junge   Menschen   mit   unserer   Homepage   in Berührung! Wir freuen uns über neue Mitglieder und zupackende Menschen!
Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum!
„Bei   dem   Komponisten   Giacomo Puccini     klingelte     das     Telefon, während   er   übte,   doch   er   wollte nicht   gestört   werden.   Sein   Diener Francesco    nahm    das    Gespräch entgegen.    Eine    Frau    fragt    nach dem    Maestro.    "Der    ist    gerade ausgegangen."   -   "Aber   ich   hörte ihn       doch       Klavier       spielen", protestierte   die   Anruferin.   Darauf Francesco:   "Gnädigste   irren,   ich staube gerade die Tasten ab!"
Stand: Dezember 2016 Besucher seit dem 25.4.2013

„Claudio  

Abbado  

und  

Sir  

Simon

Rattle    

treffen    

sich    

zufällig    

im

Foyer  

des  

Hotel  

Adlon  

in  

Berlin.

Natürlich  

kommt  

die  

Rede  

auf  

die

Berliner      

Philharmoniker      

und

damit     

zwangsweise     

auf     

die

Frage,  

wer  

von  

ihnen  

der  

für  

das

Orchester   

wichtigste   

Chef   

sei.

Sagt   

Abbado:    

"Mir    

ist    

in    

der

letzten   

Nacht   

die   

Berolina   

mit

ihren  

Musen  

erschienen,  

und  

alle

haben   

geweint,   

dass   

ich   

nicht

mehr   

da   

bin."   

Sagt   

Rattle:   

"Mir

erschien  

in  

der  

letzten  

Nacht  

der

liebe  

Gott  

und  

sagte:  

'Du,  

Simon,

bist  

der  

Größte,  

der  

je  

an  

diesem

Pult   

gestanden   

hat."   

Da   

fahren

Blitz  

und  

Donner  

ins  

Foyer  

und

es  

ertönt  

die  

Stimme  

Herbert  

von

Karajans:   

"Was,   

bittschön,   

soll

ich g'sagt habn?"

Die   Bilder   der   Opernbälle   sind   nur   für   Mitglieder   und   für   Ball-Gäste   einsehbar   und   mit   Passwort geschützt, ebenso der Mitgliederbereich. Passwort für Berechtigte bitte beim WEB-Master beantragen.
Es gibt nichts Gutes, es sei denn man tut es!
„Ein    Butler    ruft    den    Butler    im Nachbarschloß     an:     "Seien     Sie bitte    so    gut,    Ihren    Herrn    von meinem   Herrn   aufs   freundlichste zu     grüßen.     Mein     Herr     möchte Ihren   Herrn   um   die   Güte   bitten, seinen   Hund   zu   erschießen,   weil er    meinen    Herrn    daran    hindert, ruhig     zu     schlafen."     -     "Gern", antwortet    der    andere,    "darf    ich auch     Sie     darum     bitten,     Ihrem Herrn    die    besten    Grüße    meines Herrn     auszurichten.     Mein     Herr wäre     Ihrem     Herrn     zu     einigem Dank   verpflichtet,   wenn   Ihr   Herr die   Liebenswürdigkeit   aufbringen könnte,        seine        Tochter        zu vergiften     und     ihr     Klavier     zu verbrennen."
Die Künstler bei unseren Veranstaltungen

Liszt  

und  

der  

große  

Tenor  

Rubini

gaben     

in     

einer     

bedeutenden

Provinzstadt     

Frankreichs     

ein

Konzert.   

Doch   

es   

waren   

kaum

fünfzig      

Personen      

im      

Saal.

Dennoch   

sang   

Rubini   

herrlich,

und Liszt spielte wie immer.

Am   

Ende   

des   

Konzerts   

wandte

sich   

Liszt   

zum   

Publikum   

und

sagte:  

«Meine  

Herren  

und  

meine

Dame  

—  

denn  

ich  

sehe  

nur  

eine

einzige  

–  

darf  

ich  

mir  

erlauben,

Sie      

jetzt      

zum      

Abendessen

einzuladen?»

Das     

Publikum     

war     

verblüfft,

nahm  

die  

Einladung  

aber  

an.  

Das

Abendessen   

kostete   

Liszt   

etwa

zwölfhundert   

Francs,   

doch   

am

nächsten   

Abend   

war   

der   

Saal

überfüllt.

Zum Vergrößern bitte anklicken!

Treffen   

sich   

zwei   

Mütter   

zum

Kaffeeklatsch.   

"Mein   

Sohn   

ist

ein  

großer  

Künstler.  

Wenn  

er  

zur

Geige       

greift,       

hören       

ihm

Hunderte  

ergriffen  

zu!"  

Sagt  

die

andere:  

"Da  

sollten  

Sie  

erst  

mal

meinen  

Sohn  

hören!  

Wenn  

der

sein   

Instrument   

ertönen   

lässt,

denken  

Tausende  

nicht  

mehr  

an

ihren   

Beruf,   

lassen   

die   

Arbeit

liegen  

und  

atmen  

erlöst  

auf."  

-

"Donnerwetter!  

Was  

macht  

denn

Ihr   

Sohn?"   

-   

"Er   

bedient   

die

Fabriksirene zur Mittagpause!"

Opern- und Konzertfreunde Furth im Wald