Opern- und Konzertfreunde Furth im Wald e. V.
10. November 2019 30. November 2019
Herzlich Willkommen ...auf der Seite der Opern- und Konzertfreunde Furth im Wald e.V (Oberpfalz) . Hier können Sie Kultur vom Feinsten erleben, obwohl diese Region etwas abgelegen ist und Touristen überrascht sind, dass es so etwas Wunderbares hier gibt! Seit 1995 bietet dieser Verein qualitätsvolle Aufführungen von Liederabenden, Konzerten, Opern und Operngalas aber auch literarische Darbietungen. Wir sehen unsere Aufgabe darin, diese Region mit erstklassigen Künstlern zu beglücken, aber auch um junge Talente zu fördern. Besonders liegt uns am Herzen, die Nachbarschaft zu Tschechien nach 60 Jahren „Funkstille“ zu beleben und zu pflegen. Dazu veranstaltet der Verein der Opern - und Konzertfreunde auch Fahrten zu wunderbaren Opern- und Konzertaufführungen z.B. in Pilsen oder Prag. Der Verein wurde nur von wenigen Leuten gegründet, die dieses kulturelle Angebot in dieser Gegend vermissten. Nach München, Nürnberg oder Regensburg zu kommen, bedarf es schon einiger Anstrengung. Warum sollte es solche künstlerischen Darbietungen nicht auch hier, an der Grenze zu Tschechien geben? Sie nahmen Kontakt mit Künstlern aus Tschechien auf, verabredeten Veranstaltungen und konnten mit riesiger Kraftanstrengung sogar Opern auf dem Marktplatz in Furth im Wald auf die Beine stellen! Durch wunderbare Künstler, allerbeste Technik von Gesang und Orchester und anschließend besten Kritiken in der Presse östlich und westlich der Grenze, waren diese Ereignisse einfach berauschend! Bisher wurde der Verein von keiner öffentlichen Stelle bezuschusst und die inzwischen fast 100 Mitglieder werden bei der Vorbereitung der Veranstaltungen sehr gefordert. Das geht von der Bestuhlung und Dekoration des Saales bis zur Unterbringung der Künstler in den eigenen Wohnungen. Umso größer ist aber natürlich der Stolz über das bisher Erreichte. Es hat sich ein sehr persönliches Verhältnis zwischen dem Publikum in Furth im Wald und den Künstlern entwickelt. Neue Freundschaften sind entstanden und viele Further bemühen sich die tschechische Sprache zu erlernen, um dieses freundschaftliche Verhältnis mit den Künstlern noch mehr zu vertiefen. Frau Jaroslava Seidlmayer ist eine der treibenden Kräfte, die unerschütterliches Leistungsvermögen und grenzenlose Kreativität bewiesen hat. Sie ist immer noch voller Ideen und würde diese auch gerne verwirklichen. Nach nunmehr über zwanzig Jahren intensiver Vorbereitung von Jahresprogrammen, Organisation von Fahrten und Verpflegung der Mitreisenden wäre es schön, wenn sich mehr tatkräftige Menschen unserem Anliegen anschließen würden. Wir wollen die Kultur pflegen und sie unseren Nachkommen übergeben. Es wäre doch schade, wenn mangels Mitgliedern diese Absicht eines Tages wegen Erschöpfung aufgegeben werden müsste! Schauen Sie sich an, was der Verein der Opern- und Konzertfreunde bereits auf die Beine gestellt hat. Besuchen Sie unsere Veranstaltungen und bringen Sie auch junge Menschen mit unserer Homepage in Berührung! Wir freuen uns über neue Mitglieder und zupackende Menschen!
Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum!
Nach einem triumphalen Konzert in der Domstadt Köln verlangt Karajan im Stammhotel den Schlüssel für seine Suite. Der Nachtportier ist neu: "Wie ist der werte Name, bitte?" Indignierte Antwort: "Von Karajan." "Von ... Wie war dat?" "K-a-r-a-j-a-n!" "Mit C oder mit K?" Der Maestro kocht: "Mit K natürlich, Sie Esel!" Der Portier bleibt - noch - rheinisch gelassen: "Das Letzte will ich mal überhört haben", und macht sich mit Brille, Zunge und Zeigefinger auf die unendlichen Namenssuche im Gäste- Verzeichnis. Er kann nichts finden. Schließlich sagt er: "Also, hier stehn Sie nich drin, un weil wir völlig ausjebucht sin, müssen Se sich wat anderes suchen." Karajan explodiert: "Schluss mit der Debatte. Ich bin Generalmusikdirektor Professor Herbert von Karajan und verlange auf der Stelle meine Suite!" Jetzt platzt auch dem Portier der Kragen: "Da können Se noch so rumschrein: ich hab kein Zimmer für Sie, un wenn Se der Millowitsch persönlich wären!"

Ein

ehrgeiziger

Musikschüler

fragt

Mozart,

wie

man

eine

Symphonie

schreibt.

Mozart

antwortet:

"Sie

sind

noch

ein

sehr

junger

Mann.

Warum

fangen

Sie

nicht

mit

einfachen

Liedern

an?"

Der

junge

Musiker

gibt

nicht

nach.

"Aber

Sie

haben

Symphonien

bereits

im

Alter

von

zehn

Jahren

komponiert".

"Das

ist

richtig,"

erwidert

Mozart,

"aber

ich

habe

nicht nach dem 'wie' gefragt".

Stand: November 2019
Claudio Abbado und Sir Simon Rattle treffen sich zufällig im Foyer des Hotel Adlon in Berlin. Natürlich kommt die Rede auf die Berliner Philharmoniker und damit zwangsweise auf die Frage, wer von ihnen der für das Orchester wichtigste Chef sei. Sagt Abbado: "Mir ist in der letzten Nacht die Berolina mit ihren Musen erschienen, und alle haben geweint, dass ich nicht mehr da bin." Sagt Rattle: "Mir erschien in der letzten Nacht der liebe Gott und sagte: 'Du, Simon, bist der Größte, der je an diesem Pult gestanden hat." Da fahren Blitz und Donner ins Foyer und es ertönt die Stimme Herbert von Karajans: "Was, bittschön, soll ich g'sagt habn?"
Die Bilder der Opernbälle sind nur für Mitglieder und für Ball-Gäste einsehbar und mit Paßwort geschützt. Paßwort für Berechtigte bitte beim WEB-Master beantragen.
Es gibt nichts Gutes, es sei denn man tut es!
Karajans außerordentliche Erfolge machten ihn bei seinen Kollegen nicht gerade beliebt. Als er zum ersten Mal nach Bayreuth kam und sich gleich eine von 2 Künstlertoiletten reservieren ließ ("Für Herrn von Karajan"), schrieb der erboste Knappertsbusch auf die Türe der "freien" Toilette: "Für die anderen Arschlöcher".
Die Künstler bei unseren Veranstaltungen

Liszt

und

der

große

Tenor

Rubini

gaben

in

einer

bedeutenden

Provinzstadt

Frankreichs

ein

Konzert.

Doch

es

waren

kaum

fünfzig

Personen

im

Saal.

Dennoch

sang

Rubini

herrlich,

und Liszt spielte wie immer.

Am

Ende

des

Konzerts

wandte

sich

Liszt

zum

Publikum

und

sagte:

«Meine

Herren

und

meine

Dame

denn

ich

sehe

nur

eine

einzige

darf

ich

mir

erlauben,

Sie

jetzt

zum

Abendessen

einzuladen?»

Das

Publikum

war

verblüfft,

nahm

die

Einladung

aber

an.

Das

Abendessen

kostete

Liszt

etwa

zwölfhundert

Francs,

doch

am

nächsten

Abend

war

der

Saal

überfüllt.

Treffen

sich

zwei

Mütter

zum

Kaffeeklatsch.

"Mein

Sohn

ist

ein

großer

Künstler.

Wenn

er

zur

Geige

greift,

hören

ihm

Hunderte

ergriffen

zu!"

Sagt

die

andere:

"Da

sollten

Sie

erst

mal

meinen

Sohn

hören!

Wenn

der

sein

Instrument

ertönen

lässt,

denken

Tausende

nicht

mehr

an

ihren

Beruf,

lassen

die

Arbeit

liegen

und

atmen

erlöst

auf."

-

"Donnerwetter!

Was

macht

denn

Ihr

Sohn?"

-

"Er

bedient

die

Fabriksirene zur Mittagpause!"

Opern- und Konzertfreunde Furth im Wald
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